Mögliche Lebensgefahr und Strafbarkeit: Über experimentelle gentherapeutische Injektionssubstanzen

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Beate Bahner, die sehr engagierte Fachanwältin für Medizinrecht ist eine der wenigen Juristen, die schon seit Beginn der sogenannten Pandemie die massiven Grundrechts- und Freiheitseinschränkungen kritisierte und sich intensiv mit den vielen verfassungswidrigen Maßnahmen und Anordnungen der Regierung auseinandergesetzt hat.

In Ihrer unermüdlichen Arbeit klärt sie auch über die sehr großen und lebensbedrohlichen körperlichen sowie juristischen Risiken der experimentellen gentherapeutischen Injektionen – in einem pseudowissenschaftlichen Sinne irreführend als „Impfung“ bezeichnet – auf.

In einer Videobotschaft vom 19.12.2021 wendet sie sich nachdrücklich an alle Eltern und Ärzte und ruft dazu auf, das Injektionspräparat „Comirnaty“ aufgrund des Verdachts einer konkreten Lebensgefahr, besonders für Kinder, nicht zu verwenden. Außerdem weist sie darauf hin, dass sich alle Personen strafbar machen, die dieses Präparat injizieren oder zulassen, dass es bei Kindern, wie auch bei Erwachsenen, injiziert wird.

Zwei Inhaltsstoffe mit der Bezeichnung „ALC-0315“ und „ALC-0159“ der Firma Echelon Biosciences Inc. sind laut der Produktinformationen des Herstellers explizit nur für Forschungszwecke gedacht und nicht zur Anwendung an Menschen geeignet. Daraus ergeben sich u.a. gravierende rechtliche Konsequenzen bei der Verabreichung der Injektionssubstanzen.

In dem erstellten Rechtsgutachten vom 27.12.2021 beschreibt Fr. Bahner im Detail die daraus resultierende Strafbarkeit des Herstellers, der Behördenvertreter, der Ärzte, des Arbeitgebers, der Richter und Verfahrensbeiständen sowie der Eltern.

DANKE Beate Bahner!

Foto: © pixundfertig – Pixabay

 

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