Tabuthema Impffolgen – Das böse Erwachen

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In einem sachlichen und auch bewegenden Interview dokumentiert der Filmemacher Dominik Stapf das Schicksal einer zweifachen Mutter und ihres Ehemanns nach der mRNA-Injektion.

In seinem filmischen Format „Die entfesselte Kamera“ besuchte Dominik Stapf am 08. Januar 2022 Nicole und ihre Familie und dokumentierte in dem Interview „Wenn nach der Impfung nichts mehr so ist, wie es war…“, wie Nicole und ihre Familie tapfer versuchen, mit den vielen Problemen der Impffolgen umzugehen und wie sich ihre anfängliche Sichtweise in Bezug auf die sogenannte Impfung verändert hat.

Ursprünglich noch von der medial geschürten Angst vor einem vermeintlich gefährlichen Virus getrieben und im guten Glauben und der inneren Überzeugung, mit Hilfe der Impfung etwas Sinnvolles für sich und die Gesellschaft zu tun, ist die Enttäuschung und die Verzweiflung schon nach kurzer Zeit sehr groß, da sie und auch ihr Ehemann mit gravierenden gesundheitlichen Problemen zu kämpfen haben.

Es wurde ihr schnell bewusst, dass sie sich – wie auch der größte Teil der Gesellschaft – von einseitiger Regierungspropaganda und gezielter Panik- und Angstmacherei durch die Leitmedien hat beeinflussen lassen und sich im Lauf der Zeit gezwungenermaßen immer kritischer mit der Pandemiesituation auseinandersetzen musste.

Nicole berichtet freimütig und detailliert darüber, wie sie und ihr Ehemann seit der mRNA-Impfung mit einer Reihe von unterschiedlichen Symptomen konfrontiert wurden und wie es immer schwerer wurde damit umzugehen und ausreichende ärztliche Unterstützung zu bekommen. Sie berichtet ausführlich, wie ihre Probleme von den Ärzten oft nicht ernst genommen wurden.

Mittlerweile stellt sie die propagierte (Zwangs)Impfung sowie das Prinzip der dahinterstehenden Solidarität in Frage und ruft auch andere Betroffene auf, an die Öffentlichkeit zu gehen und auch ihre Ärzte damit direkt zu konfrontieren.

In dieser Dokumentation wird gut nachvollziehbar skizziert, wie eine „typische“ Familie aufgrund der „typischen“ und komplexen Alltags- und Lebensumstände anfangs dem politischen und medial transportierten Narrativ einer angeblich gefährlichen Pandemie mit einem angeblich gefährlichen und neuartigen Virus gefolgt ist und wie sie verzweifelt versucht haben, alles „richtig“ zu machen.

Hier sehen wir ein gutes Beispiel für den in unserer Gesellschaft weit verbreiteten Konformitätsdruck, der viele Menschen in den Zustand der Normopathie treibt und bei dem jede Abweichung von dem politisch-sozialen Narrativ sehr schnell mit Ächtung, Ausgrenzung und Diskriminierung vom normopathischen Kollektiv bestraft wird.

Impfungen sind die heilige Kuh der Pharmaindustrie, welche schon seit über einem Jahrhundert mit Hilfe der reduktionistischen und angsterzeugenden Erreger-Theorie begründet und legitimiert werden sowie einen unfassbar großen Profit erzeugen können.

Jede Kritik an Impfungen oder auch nur der kleinste Hinweis, dass diese schädlich sein könnten, wird als Blasphemie, Unsinn, Verschwörung, Einbildung etc. abgetan und vom Impf-Establishment unterdrückt und bekämpft.

Die Corona-Krise ist ein Totalausfall der Wissenschaftlichkeit und der Ethik. Sie ist ein Super-GAU für die Menschlichkeit und die gesamte Gesellschaft. Sie steht für massive Korruption, Betrug, Spaltung und vorsätzliche Täuschung.

Sie ist aber auch eine wunderbare Chance, aus dem hypnotischen Zustand der Massenpsychose aufzuwachen, damit jeder einzelne wieder die Verantwortung für sein eigenes Leben übernimmt und nicht mehr schlafwandlerisch den perversen, inhumanen Dogmen einer entarteten Politik und ihrer selbsternannten Corona-Hohenpriester weiter blindlings nachfolgt.

Beitragsbild: © MarioWallner – Pexels

ZP

 

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