STATEMENT

Keine Verbrechen an der Menschheit zulassen

Gefangenschaft

 

Medizin ist von Ihrem Wesen her ursprünglich eine soziale Wissenschaft. Und doch steht der technische Aspekt in Form von Apparatemedizin, maschinell optimierter Diagnostik und die inflationäre Anwendung von naturfremden chemisch-pharmazeutischen Präparaten im Vordergrund.

Meist bleibt der kranke Mensch mit all seinen vielen Facetten, seiner Einzigartigkeit und Individualität sowie seiner ganz eigenen Biographie dabei unbeachtet und wird auf ein Objekt mit mechanistischen Attributen sowie seelenloser Physiologie und Funktionalität reduziert und verwaltet.

Die übermäßige Technisierung der Medizin, die bei richtiger Anwendung in entsprechenden Situationen sehr viele Vorteile besitzt und auch durchaus sinnvoll, unterstützend sowie lebensrettend sein kann, wie beispielsweise in der Diagnostik oder Chirurgie, dominiert seit vielen Jahrzehnten die medizinische Arbeitswelt in einer fast schon roboterhaften Art und Weise.

Auf der anderen Seite steht der kranke Mensch, der sich als ein soziales, beziehungsorientiertes und empathiebegabtes Wesen in seinem individuellen Krank-Sein gegenüber der unüberschaubaren und verwirrenden Spezialisierung der vielen medizinischen Fachrichtungen oft hilflos, ungesehen, überfordert und verloren fühlt.

In seiner Abhängigkeit als ein Patient ist er beständig dem zwanghaften Ökonomisierungsdruck der medizinischen Institutionen, den jeweiligen Lehrmeinungen Ihrer wissenschaftsideolgischen Wortführer sowie dem Profitverlangen einer weltweit agierenden pharmazeutischen und technischen Industrie ausgeliefert und dadurch auch in der großen Gefahr, im höchste Grade manipulierbar zu sein.

Dieses Manipulationspotential seitens des modernen Medizin- und Pharmasyndikates kann – unter Mitwirkung leicht korrumpierbarer politischer Systeme und einer entsprechenden lobbyfreundlichen Gesetzgebung – im großen Stil vorsätzlich unter den Augen einer absichtlich unwissend gehaltenen und desinformierten Öffentlichkeit ausgenutzt und mit Hilfe vorgetäuschter Legitimationen zum Nachteil aller Mitmenschen und betroffener Patienten missbraucht werden.

Dieser Mechanismus funktioniert offensichtlich schon sehr lange im Namen einer sakrosankten Wissenschaft, im Namen des dazugehörigen Profits und spätestens seit Frühjahr 2020 in einer perfiden Kombination vereinigt, unter dem Deckmantel und der politisch-medialen Inszenierung einer behaupteten weltweiten Killer-Virus-Pandemie, die an Perversion und Menschenverachtung wohl nicht zu übertreffen ist.

(Natur-)Wissenschaft sowie wissenschaftliches Denken und Arbeiten sind sehr bedeutsam und haben das Bewusstsein der Menschen aus dem Aberglauben, den Irrtümern und der Unwissenheit vergangener Zeiten herausbefördert und die uns umgebende Welt, unsere Existenz sowie auch den Kosmos erklärbarer und verständlicher gemacht. Schritt für Schritt wandelte und erweiterte sich über Jahrhunderte hinweg unsere Weltsicht mit Hilfe von Wissenschaft und beeinflusste in allen Bereichen unser gesamtes Leben.

Wissenschaftstätigkeit und ihre Folgen sind allgegenwärtig und haben im Laufe der Zeit die einst sehr einflussreiche Religion immer mehr verdrängt und ersetzt, so dass wir mittlerweile wissenschaftsgläubig geworden sind und vieles nicht mehr kritisch hinterfragen. Viele Menschen neigen – abhängig von ihrer psychischen Konstitution – dazu, unbedingt an etwas glauben zu wollen, um beispielsweise innere Ängste und Unsicherheiten zu kompensieren und zu beruhigen sowie um auch einen inneren Halt, eine Orientierung und eine Sinnhaftigkeit ihrer – einer im Grunde bedeutungslosen – Existenz zu erfahren.

Die unethische Wissenschaft

Dies berührt nun die dunkle Seite von Wissenschaft und Forschung, die leider auch existiert. Diese dunkle Seite zeichnet sich dadurch aus, dass Wissenschaft nicht nur in einem unvoreingenommenen, erforschenden und experimentellen Rahmen stattfindet, bei dem ein aufrichtiger, selbstkritischer und ergebnisoffener Diskurs auf Basis von präzisen Beobachtungen, validen Fakten und mit Lust an der Erkenntnis stattfindet, sondern dass wissenschaftliches Arbeiten und Handeln häufig auch in manipulativer, täuschender und betrügerischer Absicht missbraucht werden kann, um bestimmte gewünschte und vorgegebene Ergebnisse zu erzeugen und zu „beweisen“.

Auch wurden und werden bestimmte Forschungsbereiche sehr stark von Organisationen und Regierungen personell und finanziell unterstützt, wenn es sich dabei beispielsweise um die Vorteile aus den Sektoren bestimmter Schlüsseltechnologien für die jeweiligen Interessensvertreter handelt.

Ein sehr bekanntes Beispiel für den zweischneidigen Charakter von Wissenschaftstätigkeit sind die großartigen und genialen Erkenntnisse aus der Atom- und Kernphysik, die die Kernspaltung möglich machten, aber gleichzeitig auch zu einer weltweiten Produktion von Massenvernichtungswaffen führten.

Hiroshima wurde zum Synonym des nuklearen Schreckens und zu einer grausamen Ikone entfesselter, zerstörerischer Kräfte, die mit der Hilfe und dem Wissen von willigen Physikern und anderen Wissenschaftlern bis zum heutigen Tag die gesamte Menschheit potentiell bedrohen.

Analog dazu sind die gegenwärtigen Möglichkeiten der modernen Bio- und Gentechnologien ein weiterer Griff in die Büchse der Pandora, um die gesamte Natur und besonders den Menschen im großen Stil und mit einem extrem hohen gesundheitlichen Risiko auf der zellulären Ebene willkürlich und nach Belieben zu verändern sowie in Verbindung mit invasiven und implantablen digitalen Technologien sukzessive zu entmenschlichen und zu kontrollieren (Transhumanismus).

In der medizinischen-naturwissenschaftlichen Forschung sind – wie auch in vielen anderen Fachbereichen – veröffentliche Studien die Grundlage für die weitere Entwicklung im Gesundheitswesen und der klinischen Praxis. Aber auch hier sind die Manipulationsmöglichkeiten und die Einflussnahme verschiedener Interessensvertreter, die vorrangig nicht das Wohl der Menschen im Sinn haben, sich aber nach Außen so verhalten und dies sehr geschickt vortäuschen, sehr groß.

Studien kosten Zeit und Geld und schon die Finanzierung durch institutionelle oder private Geldgeber in Form der obligatorischen Rekrutierung von so genannten Drittmitteln, können die Themenauswahl und die Ergebnisse einer Studie sehr stark beeinflussen, da Interessenskonflikte – trotz aller gegenteiliger Beteuerungen – kaum zu vermeiden sind.

Auch die Verfasser solcher Studien haben grundsätzlich selbst ein großes Interesse daran, durch die Veröffentlichung ihrer wissenschaftlichen Arbeiten fachkollegiale Aufmerksamkeit, Prestige, Anerkennung, berufliche Vorteile sowie weitere finanzielle Unterstützung durch die Geldgeber zu erlangen.

Jeder Forscher, der es in seinem Fachbereich zu etwas bringen will, steht unter dem enormen Druck, immer wieder möglichst viele und interessante „Papers“ zu produzieren und mit seinen Ergebnissen an die Öffentlichkeit zu treten. Wir können davon ausgehen, dass hier wahrscheinlich eine sehr hohe Anfälligkeit für Korruption und Käuflichkeit existiert, denen viele nicht widerstehen können oder es mittlerweile als selbstverständlich betrachten, auf diese Weise ihre Forschungen zu betreiben.

Verschiedene Meta-Analysen (von seriösen Wissenschaftlern!!!) haben gezeigt, dass ein großer Anteil von Studien oftmals nicht den wissenschaftlichen Kriterien entsprechen, also beispielsweise nicht-valide Daten enthalten, ein unbrauchbares Studiendesign besitzen, Messwerte manipuliert und Vieles einfach frei erfunden oder sogar plagiiert wurde, um die passenden Resultate vorzutäuschen. „Fake-Science“, also die gekaufte Forschung, ist mittlerweile weit verbreitet in der Welt der akademischen Wissenschaften.

Profitgier und Enteignung der Gesundheit

Besonders im Bereich der Wissenschaftsmedizin, der Medizintechnik und der pharmazeutischen Forschung und Produktentwicklung, geht es primär um die maximale Einflussnahme zur Erschaffung, Erhaltung und Ausdehnung eines gezielt profitorientierten „Gesundheitsmarktes“, in dem möglichst viele Menschen lebenslang als abhängige Konsumenten versklavt werden können.

Offensichtlich steht hier nicht das Wohl und die Gesundheit des Menschen im Vordergrund, sondern eher der perverse Zwang einer entarteten und gierigen Industrie, immer mehr und neue Absatzmärkte und Kontrollmöglichkeiten für die Ausbeutung des Menschen, der Tiere und der gesamten Natur als profitable Objekte zu kreieren.

Dabei wird auch nicht davor zurückgeschreckt, so genannte Krankheiten oder Seuchen zu erfinden, um den Menschen mit Hilfe einer gezielten Terrorpropaganda Angst zu machen und entsprechende Produkte in Form von passenden Diagnosetools, Medikamenten oder (Zwangs-)Impfungen massiv zu vermarkten.

Ein ganzes Heer von Wissenschaftlern verdingt sich in den großen Unternehmen globaler Konzerne und in akademischen Institutionen vieler Länder, um direkt oder indirekt die kapitalistischen und profitorientierten Interessen ihrer finanzstarken und einflussreichen Geld- und Arbeitgeber zu vertreten. Und genau hier ist die Wahrscheinlichkeit von Wissenschaftsbetrügereien und -manipulationen am größten und meist auch äußerst lukrativ.

Die inszenierte Coronavirus-Pandemie des Jahres 2020 hat in einem bisher nie dagewesenen Ausmaß gezeigt, wie niederträchtig und ungehindert die Global Player des organisierten Verbrechens und ihre zahlreichen Erfüllungsgehilfen agieren konnten, indem sie mit der Hilfe von willfähigen Regierungen und wohlfinanzierter Massenmedien versuchten, die Menschheit in Angst und Schrecken zu versetzen, um alles in ihrem Sinne zu kontrollieren und beispielsweise Milliardengewinne mit nutzlosen und ungeeigneten Tests sowie potentiell gefährlichen und ebenso zweifelhaften experimentellen gentherapeutischen Injektionssubstanzen zu generieren.

Es ging in dieser so genannten Pandemie nicht wirklich um Gesundheit oder um die tatsächliche Gefahr eines behaupteten Killer-Virus, sondern man bediente sich eines effektvollen und angstausstrahlenden Vorwandes, um mit der Absicht einer Gewinnmaximierung und Machtausdehnung weltweit das Ende der Freiheit, der Demokratie und der Menschenrechte einzuleiten. Dies war auch deswegen möglich, weil über viele Jahre und Jahrzehnte eine sehr ungesunde und einseitige Verquickung von Politik und lobbystarken Wirtschafts- und Finanzunternehmen entstanden ist, die im Laufe der Zeit ein Eigenleben entwickelt hat und all diese Machenschaften mit begünstigte.

Es war und ist noch immer ein großes Versäumnis, dass besonders in den (bisherigen!) demokratischen Ländern auf diese Weise quasi ein Staat im Staate entstanden ist, der sich – wohl politisch gewollt und geduldet – möglicherweise einer öffentlichen Sichtbarkeit und wirksamen Kontrolle durch die parlamentarischen Institutionen und auch der Justiz weitestgehend entziehen konnte. Die Krise, die durch diese inszenierte Pandemie ausgelöst wurde, ist ein gewaltiger Warnschuss und Weckruf, aber gleichzeitig auch eine sehr große Chance, um alle Fehlentwicklungen und Versäumnisse der letzten Jahrzehnte aufzuarbeiten und zu korrigieren.

Zukünftig muss eine lobbyunabhängige Demokratie etabliert werden und freiheitliche Grund- und Menschenrechte müssen immer an erster Stelle eines Staats- und Gemeinwesens stehen. Finanz-, Wirtschafts- und Industrieinteressen sollten hingegen weiter hinten in einer politischen Agenda stehen, denn der Mensch, seine Würde, seine Freiheit und sein Wohlergehen ist das Maß aller Dinge, nicht der Profit! Auch sollte das Streben nach Gesundheit nicht über dem unveräußerlichen Prinzip von Freiheit stehen, denn Freiheit ist eine Voraussetzung für Gesundheit: Der Mensch ist ein Freiheitswesen und Unfreiheit macht per se krank.

Strenge Kontrollmechanismen gegen die Korruptionsbemühungen durch Lobbyisten, eine transparente und öffentliche Sichtbarmachung von Interessenskonflikten sowie wirkungsvolle Schutzmechanismen gegen politischen Machtmissbrauch sind zwingend notwendig, um den zerstörerischen Einfluss der globalen Wirtschafts- und Finanzeliten und ihrer größenwahnsinnigen Protagonisten endlich zu stoppen. Es gilt, den sich immer weiter ausbreitenden und gefährlichen Überwachungskapitalismus einzudämmen und zu verhindern.

Coronaismus, Maßnahmenfolter und sich wiederholende Geschichte

Die politischen Handlungen der Jahre 2020/2021 haben global zur einer – wahrscheinlich gewollten – Zersetzung und Spaltung der Gesellschaft geführt, denn diese Krise ist nicht durch ein angeblich zufälliges Naturereignis ausgelöst worden. Durch die rasch entstehende Polarisierung innerhalb der Gesellschaft waren die Menschen in den vielen Monaten ausreichend abgelenkt und haben sich neben der allgemeinen Angst und Verunsicherung mit einem hohen Energie- und Zeitaufwand gegenseitig bekämpft. So konnten die Regierenden sehr wahrscheinlich eine entsprechende Agenda der tonangebenden (Finanz-)Eliten weitestgehend ungestört ausführen. Antidemokratische und verfassungswidrige Entscheidungen wurden weltweit mit Hilfe pseudowissenschaftlicher Argumentationen und passenden „Beweisen“ legitimiert, um zu Lasten einer absichtlich psychotisierten Gesellschaft, Freiheits-, Grund- sowie Menschenrechte auf unbestimmte Dauer zu suspendieren.

Mittels eines perfiden Instrumentariums von medial forcierter Angstmacherei und Massenhysterie sowie den verfassungs- und menschenrechtswidrigen Einschränkungen von Freiheits- und Grundrechten, haben die Regierenden vieler Länder in kürzester Zeit eine niederträchtige, diktatorische und menschenverachtende Tyrannei gegen die eigene Bevölkerung erschaffen, für die sie sich in Zukunft nicht nur moralisch verantworten müssen.

Durch eine – mittlerweile jahrelange – und täglich sich wiederholende mediale Überdramatisierung einer angeblich lebensbedrohlichen Gefahrensituation durch ein – noch immer nicht den Vorgaben der Koch’schen Postulaten entsprechend isoliertes – Virus und der gezielten Heraufbeschwörung einer Schuld- und Beschämungskultur, dass jeder Einzelne ein potentieller „Gefährder“ oder „Mörder“ sei, wenn er sich nicht an die – sinnfreien, unlogischen, nicht evidenzbasierten, unwissenschaftlichen, schädlichen und menschenfeindlichen – Maßnahmen hält, haben die Regierenden vorsätzlich zur einer Psychotisierung und Traumatisierung von Millionen von Menschen beigetragen. Es ist wünschenswert, dass dieser grausame Akt eines staatlich induzierten Psychoterrors im Sinne des Artikel 1 der UN-Antifolterkonvention eingestuft und somit eindeutig als Folter definiert und verfolgt wird:

Im Sinne dieses Übereinkommens bezeichnet der Ausdruck «Folter» jede Handlung, durch die einer Person vorsätzlich große körperliche oder seelische Schmerzen oder Leiden zugefügt werden, zum Beispiel um von ihr oder einem Dritten eine Aussage oder ein Geständnis zu erlangen, um sie für eine tatsächlich oder mutmaßlich von ihr oder einem Dritten begangene Tat zu bestrafen, um sie oder einen Dritten einzuschüchtern oder zu nötigen oder aus einem anderen, auf irgendeiner Art von Diskriminierung beruhenden Grund, wenn diese Schmerzen oder Leiden von einem Angehörigen des öffentlichen Dienstes oder einer anderen in amtlicher Eigenschaft handelnden Person, auf deren Veranlassung oder mit deren ausdrücklichem oder stillschweigendem Einverständnis verursacht werden.“ […]
(Quelle: Antifolterkonvention der Vereinten Nationen, Artikel 1)

Da zu keinem Zeitpunkt des Jahres 2020 sowie auch im Folgejahr eine tatsächliche „epidemische Lage nationaler Tragweite“ vorlag oder eine Überlastung des nationalen Gesundheitssystems aufgrund einer angeblich gefährlichen Virusausbreitung bestand, sind in der Summe die massiven und monatelangen Grundrechtseinschränkungen durch die „Corona“-/Lockdownmaßnahmen und die damit verbundenen Repressalien gegen die Bevölkerung durch die Regierung und ihrer staatlichen Organe, als ein Verbrechen an der Menschlichkeit zu betrachten.

Weil mittlerweile an der Unabhängigkeit der Justiz berechtigte Zweifel bestehen, müssen für diesen Akt barbarischer Menschenrechtsverletzungen, staatlicher Tyrannei und Totalitarismus im Gewand einer Hygiene-Diktatur, die Täter und die vielen Mit-Täter, die dieses Unrecht mitgetragen oder geduldet haben, vor einer unabhängigen internationalen Gerichtsbarkeit zur Rechenschaft und Verantwortung gezogen werden. Zukünftig darf es keine weitere Vergewaltigung von Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit durch ein repressives Regime geben, welches in einem Rausch von Fatalismus, Massenpsychose und entarteter Virusmanie die Bevölkerung eines ganzen Landes innerhalb weniger Wochen in jahrelange Geiselhaft nehmen konnte. Der neuartige „Coronaismus“ ist ein sektenartiger religiöser Wahn, dem ein großer Teil der Bevölkerung durch die mediale Terrorpropaganda hypnotisch verfallen ist und zu einem lebens- und menschenfeindlichen Fatalismus mit inquisitorischen Verhaltensweisen innerhalb der Gesellschaft geführt hat.

Im Namen einer völlig enthemmten und korrupten Medizinpolitik sind mittlerweile auch die letzten Dämme gebrochen, um Millionen von Menschen gegen ihren Willen und bei völliger Missachtung des Nürnberger Kodex und des Völkerstrafrechts, einer Zwangsimpfung mit experimentellen gentherapeutischen Substanzen zu unterwerfen, deren medizinisch-biologischen sowie immunologischen Auswirkungen noch weitestgehend unabsehbar sind. Der Nürnberger Kodex von 1947 sollte allen Menschen das Recht auf körperliche Unversehrtheit und den Schutz gegenüber willkürlichen medizinischen, medikamentösen und psychologischen Eingriffen garantieren und stellt eine der wertvollsten ethisch-humanen Richtlinien seit dem Ende des Nationalsozialismus dar. Nie wieder sollte es erzwungene, willkürliche und grausame medizinische Experimente an Menschen geben, die von gewissenlosen und pervertierten Ärzten mit staatlicher Billigung im Namen der Wissenschaft skrupellos durchgeführt werden. NIE WIEDER SOLLEN SICH SOLCHE SADISTISCHEN UND BARBARISCHEN VERBRECHEN AN DER MENSCHHEIT WIEDERHOLEN UND MÖGLICH SEIN!

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ZP